Datenschutz

Wir sind als externer Datenschutzbeauftragter vorwiegend in Hamburg und Umgebung tätig.

Sie fragen sich, ob Sie einen Datenschutzbeauftragten benennen müssen?

Für Unternehmen, die ständig zehn oder mehr Mitarbeiter beschäftigen, ist nach europäischer Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) ein Datenschutzbeauftragter (betrieblich oder extern) vorgeschrieben.

Dies ist auch der Fall, wenn sich ihre geschäftliche Kerntätigkeit darauf konzentriert, personenbezogene Daten zu verarbeiten, die aufgrund ihrer Art, ihres Umfangs und/oder ihrer Zwecke eine umfangreiche regelmäßige und systematische Überwachung von betroffenen Personen erforderlich machen oder ihre geschäftliche Kerntätigkeit in der umfangreichen Verarbeitung besonderer Kategorien von Daten (rassische und ethnische Herkunft, politische Meinungen, religiöse oder weltanschauliche Überzeugungen oder die Gewerkschaftszugehörigkeit, sowie die Verarbeitung von genetischen Daten, biometrischen Daten zur eindeutigen Identifizierung einer natürlichen Person, Gesundheitsdaten oder Daten zum Sexualleben oder der sexuellen Orientierung einer natürlichen Person) oder von personenbezogenen Daten über strafrechtliche Verurteilungen und Straftaten besteht.

Kunden, Lieferanten und Dienstleister über Umgang personenbezogener Daten informieren

Die DSGVO lässt die Verarbeitung personenbezogener Daten deshalb nur dann zu, wenn diese rechtmäßig erfolgt. Zu Ihren Pflichten gehört es daher auch, Ihre Kunden, Lieferanten und Dienstleister darüber zu informieren, wie mit der Verarbeitung personenbezogener Daten in Ihrem Unternehmen umgegangen wird. Denn nur wer weiß, dass über ihn Daten verarbeitet werden und welche Rechte er hat, kann diese Rechte auch in Anspruch nehmen.

Hohe Bußgelder bei Datenschutzverstößen

Mögliche Datenschutzverstöße, wie zum Beispiel Pflichtenverletzungen bei der Auftragsverarbeitung, werden seit dem in Krafttreten der DSGVO am 25. Mai 2018 mit bis zu 20 Millionen Euro oder vier Prozent des weitweiten Jahresumsatzes sanktioniert.

Externer Datenschutzbeauftragter mit juristischem Hintergrund

Bei der Umsetzung des betrieblichen Datenschutzes entscheiden sich viele Verantwortliche gegen die Benennung eines eigenen Mitarbeiters als Datenschutzbeauftragten, da Kosten und Aufwand für Aus- und Fortbildung hoch sind. Zudem genießen betriebliche Datenschutzbeauftragte Kündigungsschutz. Dies ist vielen ein Dorn im Auge. Auch die Haftung ist bei der Entscheidung zwischen einer internen und externen Lösung ausschlaggebend.

Profitieren auch Sie von der umfassenden Qualifikation unserer zertifizierten Datenschutzbeauftragten mit juristischem Hintergrund und tiefgreifenden IT-Kenntnissen. Wir beraten Sie in allen Fragen rund um den Datenschutz und schützen Sie vor hohen Bußgeldern. Entscheiden Sie dabei selbst, ob Sie punktuell beraten werden möchten oder uns als externer Datenschutzbeauftragter für Ihr Unternehmen benennen.

Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!